Allergien beim Hund

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Allergie beim Hund: Ursachen finden und künftig vermeiden

Ähnlich wie beim Menschen treten auch bei Hunden immer wieder Allergien auf. Diese äußern sich mit Durchfall oder Erbrechen, die Hunde kratzen sich oder haben Ausschläge, Haarausfall oder wiederkehrende Entzündungen in den Ohren oder an den Genitalien. Die Auslöser für eine Allergie beim Hund können vielfältig sein. Meistens sind es Parasiten, die für die Allergien bei Hunden verantwortlich sind. Flöhe, Milben und andere kleine Tierchen machen den Hunden das Leben nicht nur durch teils schmerzhafte Bisse schwer, sondern sie verursachen auch anhaltende Beschwerden bei allergischen Hunden. An zweiter Stelle der Allergieauslöser stehen Umweltfaktoren. Dies sind äußere Einflüsse, die Allergien verursachen und fördern können, wie beispielsweise Pollen oder Hausstaubmilben. An dritter Stelle steht die Futtermittelallergie. Hunde mit einer solchen Allergie reagieren bei einer Futterumstellung oft mit Verdauungsproblemen, typisch sind aber auch Hautreaktionen und vor allem Juckreiz. Auch permanent auftretende Zwischenzehengranulome sind ein mögliches Merkmal für eine bestehende Allergie oder Futtermittelallergie beim Hund, ebenso wie Ohrenentzündungen, die sich durch häufiges Kopfschütteln, einen unangenehmen Ohren-Geruch oder sogar eine Schiefstellung des Kopfes äußern.